Das Institut für Parlamentarismusforschung (IParl) ist eine Einrichtung der Stiftung Wissenschaft und Demokratie. Mit dem Ziel, die demokratische Ordnung in der Gesellschaft zu verankern und fortzuentwickeln, widmet sich das IParl der Erforschung demokratischer Repräsentation und Legitimation in ihren Grundlagen wie in ihren Details. Besonderer Wert wird dabei auf eine realitätsgerechte empirische Forschung gelegt, die zur Vermittlung der komplexen Regierungsform der parlamentarischen Demokratie beiträgt und im Austausch mit politischen Akteuren und Institutionen Wirkung in der Praxis entfaltet.
breit verstanden als Organisation demokratischer Repräsentation, ihrer relevanten Formen und Funktionen, Institutionen und Akteure, Regeln und Verfahren.
nach außen für die Wissensvermittlung in die Gesellschaft wie nach innen für die Forschung.
von Parlamenten, Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Projekte zu guter Parlamentspraxis.
Fragen zum Parlamentarismus und verwandter Themenbereiche widmen wir uns in unseren Forschungsprojekten und Forschungsthemen. Unsere Forschung zielt auf theoretisch fundierte, empirisch informierte und für die Praxis relevante Kenntnisse über den Parlamentarismus, die auch außerhalb der Politikwissenschaft verständlich bleiben.
Fragen zum Parlamentarismus und verwandter Themenbereiche widmen wir uns in unseren Forschungsprojekten und
Forschungsthemen. Unsere Forschung zielt auf theoretisch fundierte, empirisch informierte und für die Praxis relevante Kenntnisse über den Parlamentarismus, die auch außerhalb der Politikwissenschaft verständlich bleiben.
Unsere Erkenntnisse tragen wir im Rahmen der Wissenschaftskommunikation und über unseren Podcast in die Öffentlichkeit. Dem fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus der Forschung dient unser allen Interessierten offenstehendes Kolloquium.
Als unabhängige Forschungseinrichtung verstehen wir uns auch als Ort für den Austausch mit der politischen Praxis. In dieser Eigenschaft haben wir unter anderem die Mongolische Regierung zu Fragen der Koalitionsbildung beraten, waren als Experten im Gespräch mit der ODIHR-Wahlbeobachtungsmission in Deutschland und haben an der Erstellung von Indikatoren für gute Parlamentsarbeit durch die Interparliamentary Union mitgewirkt.
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